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TUI viel Bewegung im Unternehmen 08.02.2012
Frankfurter Tagesdienst
Detmold (aktiencheck.de AG) - Die Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" raten noch nicht engagierten Anlegern bei der TUI-Aktie (ISIN DE000TUAG000 / WKN TUAG00) auf einen technischen Rücksetzer zu warten.
Die Transformation zum reinrassigen Reisekonzern könnte bei TUI bald endgültig besiegelt sein. Zurzeit halte das deutsche Touristikunternehmen noch den 38,4%igen Anteil an der Reederei Hapag-Lloyd. Im Dezember des vergangenen Jahres habe man eine vertraglich vereinbarte Verkaufsoption über 33,3% gezogen.
Der Logistik-Unternehmer aus Hamburg, Klaus Michael Kühne, stehe als Käufer bereit. "Der Prozess ist zwar noch nicht abgeschlossen, aber die Würfel sind gefallen", habe Kühne der Tageszeitung "DIE WELT" gesagt. Über das Albert-Ballin-Konsortium sei der Reeder bereits mit 24,6% an Hapag-Lloyd beteiligt. Weitere 23,6% besitze die Stadt Hamburg.
Derzeit sei unklar, ob das Konsortium Hapag-Lloyd komplett übernehmen wolle. Bis September müssten die Partner beim Kaufpreis eine Einigung erzielen. Trotz des derzeit herrschenden Preiskampfs in der Container-Schifffahrt würden Marktkenner Hapag-Lloyd auf mittelfristige Sicht gute Geschäftsperspektiven einräumen.
Mit dem Verkaufserlös könne TUI die Verschuldung weiter senken und den Umbau zum Reisekonzern definitiv abschließen. Charttechnisch sei der Titel bereits aus den Startlöchern gekommen.
Nach Ansicht der Experten vom "Frankfurter Tagesdienst" sollten die Anleger, die noch nicht engagiert sind, bei der TUI-Aktie dem fahrenden Zug nicht hinterherlaufen, sondern auf einen technischen Rücksetzer warten. (Ausgabe 22 vom 07.02.2012) (08.02.2012/ac/a/d)
Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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